Pilot! Wer hat nicht schon als kleines Kind
davon geträumt, einmal so genannt zu werden?
Einmal ein Pilot zu sein, entweder als Captain
eines schicken Airliners oder als sogannter
"Sportpilot", beginnt immer mit der Ausbildung
zum Private Pilot.
Egal ob Sie die Ausbildung zum Piloten als Karriereziel oder zur Erfuellung eines lang gehegten Kindheitstraumes realisieren moechtest, wir helfen Ihnen dabei
Egal ob Sie die Ausbildung zum Piloten als Karriereziel oder zur Erfuellung eines lang gehegten Kindheitstraumes realisieren moechtest, wir helfen Ihnen dabei
Die Ausbildung gliedert sich in zwei Teile. Das
ist zum einen der theoretische Teil, der mit
einer schriftlichen Pruefung abschliesst, dem
sogenannten "Written Exam"; zum anderen die
praktische Ausbildung, die mit dem Flighttest
(Checkride) endet.
Das "Written Exam" ist eine zufaellige Auswahl von 60 Fragen aus einem derzeit 713 Fragen umfassenden Fragenkatalog. Alle Fragen und Antworten sind bekannt und koennen mit einem "Written Exam Study Guide" gelernt werden. Das Jeppesen Private Pilot Kit ist natürlich auch die beste Methode der Vorbereitung.
Mit ein wenig Engagement koennen saemtliche Vorbereitungen bereits in Deutschland abgeschlossen werden. In Naples angekommen, kann der "Written Exam" via Test am PC direkt nebenan beim PilotShop abgelegt werden. Dann hat man den theoretischen Teil hinter sich und kann sich voll und ganz der praktischen Ausbildung widmen.
Da der "Written Exam" als Computertest ausgelegt ist, kann man sich hervorragend mittels TestPrep Software auf den Test vorbereiten, denn, wie gesagt, alle Fragen und Antworten sind bekannt! It's the real thing! Mit JeppPrep kann man das ganze auch via Internet, einfacher gehts nicht mehr...
Man kann den "Written Exam" auch in Deutschland oder Oesterreich bei certified Testcenter ablegen:
Sollten sich beim Selbststudium Fragen oder Probleme ergeben, kann man entweder den in Frage stehenden Teil ueberspringen und nach Ankunft in Naples alles detailliert mit dem Fluglehrer besprechen oder sich mit Hilfe es Jeppesen Pilot Kits tiefergehend vorbereiten.
Mit einem Score von 70% oder besser ist der theroretische Test dann bestanden
Das "Written Exam" ist eine zufaellige Auswahl von 60 Fragen aus einem derzeit 713 Fragen umfassenden Fragenkatalog. Alle Fragen und Antworten sind bekannt und koennen mit einem "Written Exam Study Guide" gelernt werden. Das Jeppesen Private Pilot Kit ist natürlich auch die beste Methode der Vorbereitung.
Mit ein wenig Engagement koennen saemtliche Vorbereitungen bereits in Deutschland abgeschlossen werden. In Naples angekommen, kann der "Written Exam" via Test am PC direkt nebenan beim PilotShop abgelegt werden. Dann hat man den theoretischen Teil hinter sich und kann sich voll und ganz der praktischen Ausbildung widmen.
Da der "Written Exam" als Computertest ausgelegt ist, kann man sich hervorragend mittels TestPrep Software auf den Test vorbereiten, denn, wie gesagt, alle Fragen und Antworten sind bekannt! It's the real thing! Mit JeppPrep kann man das ganze auch via Internet, einfacher gehts nicht mehr...
Man kann den "Written Exam" auch in Deutschland oder Oesterreich bei certified Testcenter ablegen:
- Deutschland, N-Flight, Flugplatz Egelsbach, Tel.: D 06103 / 48 83 76
- Oesterreich, Aeronautx Luftfahrtschule, Wiener Neustadt, AT 02622-842570
Sollten sich beim Selbststudium Fragen oder Probleme ergeben, kann man entweder den in Frage stehenden Teil ueberspringen und nach Ankunft in Naples alles detailliert mit dem Fluglehrer besprechen oder sich mit Hilfe es Jeppesen Pilot Kits tiefergehend vorbereiten.
Mit einem Score von 70% oder besser ist der theroretische Test dann bestanden
Wie laeuft dann der praktische Teil ab?
Als erstes lernt man "basic aircraft control", also gerade aus fliegen, dabei die Hoehe halten, kurven, steigen, sinken. Dann beginnt man starten und landen zu ueben. Daneben werden auch ungewoehnliche Flugzustaende wie ueberziehen (Stalls) und Steilkurven (Steep Turns) geuebt.
Ebenso werden "Emergencies", wie Ausfall von Funk oder einzelnen Controls wie Hoehenruder oder Querruder, Motorbrand, Elektrikbrand bis hin zum Motorausfall trainiert.
Als erstes lernt man "basic aircraft control", also gerade aus fliegen, dabei die Hoehe halten, kurven, steigen, sinken. Dann beginnt man starten und landen zu ueben. Daneben werden auch ungewoehnliche Flugzustaende wie ueberziehen (Stalls) und Steilkurven (Steep Turns) geuebt.
Ebenso werden "Emergencies", wie Ausfall von Funk oder einzelnen Controls wie Hoehenruder oder Querruder, Motorbrand, Elektrikbrand bis hin zum Motorausfall trainiert.
Landungen werden geübt und geübt und geübt...
Alles in Vorbereitung auf den grossen Moment:
Der FIRST SOLO !
Dass ist der Moment, in dem der Flugschueler das erste Mal alleine eine Platzrunde fliegt. Gluecklich und, in der Regel, verschwitzt hat einen dann Mutter Erde wieder. Ein Moment, den man sein ganzes Pilotenleben nicht mehr vergisst!
Alles in Vorbereitung auf den grossen Moment:
Der FIRST SOLO !
Dass ist der Moment, in dem der Flugschueler das erste Mal alleine eine Platzrunde fliegt. Gluecklich und, in der Regel, verschwitzt hat einen dann Mutter Erde wieder. Ein Moment, den man sein ganzes Pilotenleben nicht mehr vergisst!
Nun kann man alles, was man ueber Aerodynamik,
Aircraft-Systems, Radio Communications usw.
gelernt hat anwenden. Denn bis zum Checkride
werden mindestens 5 Stunden lang solo
Platzrunden geflogen und die Landetechnik
weiter verfeinert. Weil, nicht Fliegen ist das
schwierigste, sondern das Landen.
Nach dem First Solo geht die Ausbildung in die Cross-Country Phase. Nun werden Navigation und Flugplanung geuebt, Wettervorhersagen eingeholt und Weight and Balance Berechnungen gemacht. Wenn das alles sitzt, gehts mit Fluglehrer auf den ersten Ueberlandflug.
Dazu wird ein mindestens 50 nautische Meilen entfernter Flugplatz angeflogen. Hierbei werden verschiedene Navigationsmethoden geuebt: Pilotage (Navigieren nach markanten Punkten mit Hilfe der Karte), Ded reckoning (Koppelnavigation mittels Kurs, Winddrift) und Radionavigation mittels VORs.
Danach folgt noch mindestens ein langer Cross-Country-Flug mit Stops an zwei Flugplaetzen, bevor es wieder nach Naples zurueckgeht.
Hat das alles gut geklappt, geht es auf den ersten SOLO CROSS COUNTRY. Nun gilt es, alleine zu einem Flugplatz zu navigieren und wieder ins heimische Nest zurueckzufinden.
Nach dem First Solo geht die Ausbildung in die Cross-Country Phase. Nun werden Navigation und Flugplanung geuebt, Wettervorhersagen eingeholt und Weight and Balance Berechnungen gemacht. Wenn das alles sitzt, gehts mit Fluglehrer auf den ersten Ueberlandflug.
Dazu wird ein mindestens 50 nautische Meilen entfernter Flugplatz angeflogen. Hierbei werden verschiedene Navigationsmethoden geuebt: Pilotage (Navigieren nach markanten Punkten mit Hilfe der Karte), Ded reckoning (Koppelnavigation mittels Kurs, Winddrift) und Radionavigation mittels VORs.
Danach folgt noch mindestens ein langer Cross-Country-Flug mit Stops an zwei Flugplaetzen, bevor es wieder nach Naples zurueckgeht.
Hat das alles gut geklappt, geht es auf den ersten SOLO CROSS COUNTRY. Nun gilt es, alleine zu einem Flugplatz zu navigieren und wieder ins heimische Nest zurueckzufinden.
Jetzt werden die restlichen Ausbildungsschritte
erledigt, unter anderem ein 3 Stunden Nachtflug
mit 10 Starts und Landungen sowie die
Instrumentenausbildung.
Bei der Instrumentenausbildung wird das Fliegen allein nach Instrumenten geuebt. das soll auf einen unabsichtlichen Einflug in Wolken vorbereiten. Nach der Ausbildung kann das, vor allem nachts, sicherlich mal passieren und der Flugschueler soll in die Lage gebracht werden, das Flugzeug sicher wieder aus den Wolken herauszufliegen.
Bei der Instrumentenausbildung wird das Fliegen allein nach Instrumenten geuebt. das soll auf einen unabsichtlichen Einflug in Wolken vorbereiten. Nach der Ausbildung kann das, vor allem nachts, sicherlich mal passieren und der Flugschueler soll in die Lage gebracht werden, das Flugzeug sicher wieder aus den Wolken herauszufliegen.
Alle Ausbildungsinhalte koennen uebrigens im
sogenannten "Private Pilot
Practical Test Standard" nachgelesen
werden. Hier ist festgelegt, was der
Pruefer maximal im Checkride verlangen
kann.
Ist das alles geschafft, und der Fluglehrer ist zufrieden, gehts zum grossen Moment, dem Checkride.
Ist das alles geschafft, und der Fluglehrer ist zufrieden, gehts zum grossen Moment, dem Checkride.
Jetzt muss man unter den gestrengen Augen eines
Pruefers, des "designated Pilot Examiners (DE)"
zeigen, dass man alles gut gelernt und
verstanden hat. Der Checkride selbst gliedert
sich in einen "Oral Exam" und einen "Flight
Test".
Im "Oral Exam", der muendlichen Pruefung, wird der DE genau abfragen was man ueber Private Pilot Privileges, Airspaces, Restrictions, Systems, Aviation Weather, Cloud Clearences usw. usf. gelernt hat
Ist der "Oral" ueberstanden, geht es zum "Flight Test". Jetzt gilt es, nach einem gruendlichen PreFlight-Check alle moeglichen Manoever wie Stalls, SteepTurns, Short Field und Soft Field Take offs und Landings, Flight by Reference to Instruments, Engine-failures usw. vorzufuehren.
Im "Oral Exam", der muendlichen Pruefung, wird der DE genau abfragen was man ueber Private Pilot Privileges, Airspaces, Restrictions, Systems, Aviation Weather, Cloud Clearences usw. usf. gelernt hat
Ist der "Oral" ueberstanden, geht es zum "Flight Test". Jetzt gilt es, nach einem gruendlichen PreFlight-Check alle moeglichen Manoever wie Stalls, SteepTurns, Short Field und Soft Field Take offs und Landings, Flight by Reference to Instruments, Engine-failures usw. vorzufuehren.
K. Steve Kingston, designated Pilot Examiner
Geht alles gut, dann...sind Sie
PILOT!
Denn Sie bekommen nach dem Checkride direkt Ihr "Temporary Airmen Certificate" ausgestellt
Denn Sie bekommen nach dem Checkride direkt Ihr "Temporary Airmen Certificate" ausgestellt
