Die Ausbildung gliedert sich, wie beim Private
Pilot, wieder in zwei Teile. Zum einen der
theoretische Teil, der mit einer schriftlichen
Pruefung abschliesst, dem sogenannten "Written
Exam"; zum anderen die praktische Ausbildung,
die mit dem Flighttest (Checkride)
endet.
Die praktische Instrumentenausbildung beginnt
in der Regel mit Uebungen in sogenanntem "Basic
Attitude Instrument Flying". Hierbei wird
geuebt, nur nach Instrumenten zu steigen und zu
sinken, turns auf Headings nach Heading
Indicator, Compass oder Stoppuhr zu fliegen
sowie das Flugzeug in diesen Flugzustaenden in
einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich zu
halten (Constant Speed).
Alle dieses Uebungen dienen dem Ziel, waehrend Instrumentanfluegen (Approaches) die Kontrolle des Flugzeuges zu behalten und mit konstanter Geschwindigkeit bestimmte Sinkraten oder Steigraten einzuhalten.
Die Ausbildung soll den Flugschueler in die Lage versetzen, dass Flugzeug ausschliesslich mit Hilfe der Instrumente zu fliegen. Hierzu wird die Aussensicht mit Hilfe einer sogenannten "Hood", einer Art uebergrossen Schirmmuetze, blockiert.
Alle dieses Uebungen dienen dem Ziel, waehrend Instrumentanfluegen (Approaches) die Kontrolle des Flugzeuges zu behalten und mit konstanter Geschwindigkeit bestimmte Sinkraten oder Steigraten einzuhalten.
Die Ausbildung soll den Flugschueler in die Lage versetzen, dass Flugzeug ausschliesslich mit Hilfe der Instrumente zu fliegen. Hierzu wird die Aussensicht mit Hilfe einer sogenannten "Hood", einer Art uebergrossen Schirmmuetze, blockiert.
Sind Holdings gemeistert und Begriffe wie
Teardrop-entry und parallel entry keine
Fremdworte mehr, kann in die entscheidende
Phase gehen: Das Abfliegen von Instrument
Approaches. Hierbei kommt es darauf an, von
einem definierten Punkt im Luftraum einen
bestimmten Pfad abzufliegen; so dass man
(hoffentlich) genau ueber der Runway aus den
Wolken ausbricht und landen kann.
Hierbei bedient man sich verschiedenster sogannter Nav-Aids, wie z.B. VOR's, NDB's, Localizer und neuerdings auch GPS.
Kommt zur horizontalen Flugpfadinformation noch eine vertikale Gleitpfadinformation hinzu, so spricht man von einem Praezisionsapproach, z.B. einem ILS.
Hierbei bedient man sich verschiedenster sogannter Nav-Aids, wie z.B. VOR's, NDB's, Localizer und neuerdings auch GPS.
Kommt zur horizontalen Flugpfadinformation noch eine vertikale Gleitpfadinformation hinzu, so spricht man von einem Praezisionsapproach, z.B. einem ILS.
All diese Informationen sind auf einem
Approach-Plate enthalten und vom Piloten
entsprechend zu identifizieren und in die
Navigations- und Funkgeraete im Flugzeug
einzustellen. Waehrend der Ausbildung werden
alle moeglichen Approaches geflogen, die in der
naeheren Umgebung zu finden sind.
Gluecklicherweise haben wir hier in Naples (fast) alle moeglichen Approaches in direkter Umgebung, so koennen VOR-, NDB-, ILS-, Localizer-, VOR/DME sowie GPS-Approaches geflogen werden. Nur fuer einen MLS-Approach muesste man etwas weiter (NASA Space-Shuttle-Landing facility in Titusville) fliegen. Jedoch ist es so ziemlich ausgeschlossen, jemals in einem Flugzeug zu sitzen, das MLS-capable ist...
Gluecklicherweise haben wir hier in Naples (fast) alle moeglichen Approaches in direkter Umgebung, so koennen VOR-, NDB-, ILS-, Localizer-, VOR/DME sowie GPS-Approaches geflogen werden. Nur fuer einen MLS-Approach muesste man etwas weiter (NASA Space-Shuttle-Landing facility in Titusville) fliegen. Jedoch ist es so ziemlich ausgeschlossen, jemals in einem Flugzeug zu sitzen, das MLS-capable ist...
Ist auch der Cross-Country flug gut verlaufen,
werden noch letzte Verfeinerungen an der
Instrumentenflugtechnik vorgenommen; dann geht
es wieder unter die strengen Augen des
Examiners. Nach dem ueblichen Oral (der
muendlichen Pruefung) geht es dann zum
Checkflug.
Ist alles ueberstanden, bist Du Instrument Pilot!
Wir bei Europe-American scheuen uns uebrigens nicht, mit unseren Flugschuelern auch in "Actual Instrument Conditions" zu fliegen! Im Gegenteil, wann immer moeglich, werden statt simulierter, echte Instrumentenflugbedingungen gesucht.
Ist alles ueberstanden, bist Du Instrument Pilot!
Wir bei Europe-American scheuen uns uebrigens nicht, mit unseren Flugschuelern auch in "Actual Instrument Conditions" zu fliegen! Im Gegenteil, wann immer moeglich, werden statt simulierter, echte Instrumentenflugbedingungen gesucht.
Das "Written Exam" ist eine zufaellige Auswahl
von 60 Fragen aus einem derzeit 899 Fragen
umfassenden Fragenkatalog. Alle Fragen und
Antworten sind bekannt und koennen mit einem
"Written Exam Study Guide" gelernt werden.
Study Guides werden z.B. von Gleim, ASA oder Jeppesen angeboten. Mit
ein wenig Engagement koennen saemtliche
Vorbereitungen bereits in Deutschland
abgeschlossen werden.
In Naples angekommen, kann der "Written Exam" via Test am PC direkt nebenan beim PilotShop abgelegt werden. Dann hat man den theoretischen Teil hinter sich und kann sich voll und ganz der praktischen Ausbildung widmen.
In Naples angekommen, kann der "Written Exam" via Test am PC direkt nebenan beim PilotShop abgelegt werden. Dann hat man den theoretischen Teil hinter sich und kann sich voll und ganz der praktischen Ausbildung widmen.
Sitzt das fliegen nach Instrumenten, geht die
Ausbildung in die naechste Phase: Holdings.
Nun wird das "Parken in der Luft" geuebt.
Bekanntlich kann man mit einem Flugzeug nicht mal eben "rechts ran fahren" wenn man im Wetter auf einen Approach warten muss. Stattdessen fliegt man dann so genannte "Holds". Hierbei wird an einem bestimmten Waypoint, einem VOR, einem NDB oder einem anderweitig definiertem Punkt "gehalten", dass heisst man fliegt Kreise, bis man mit dem Approach dran ist.
Eigentlich sind es keine Kreise sondern eher Ovale, die genau definiert sind. Das schwierige an Holds ist, dass man sie genau so fliegen muss, wie sie definiert wurden.
Das bedeutet einiges an Uebung, bis man korrekt in einen Hold einfliegen und dort verweilen kann. Man muss eben nicht nur einen genau definierten Bereich Luft umfliegen, sondern auch noch auf die Geschwindigkeit achten, die richtige Hoehe halten und die einzelnen Abschnitte des Hold in einer genau definierten Zeit umfliegen.
Nun wird das "Parken in der Luft" geuebt.
Bekanntlich kann man mit einem Flugzeug nicht mal eben "rechts ran fahren" wenn man im Wetter auf einen Approach warten muss. Stattdessen fliegt man dann so genannte "Holds". Hierbei wird an einem bestimmten Waypoint, einem VOR, einem NDB oder einem anderweitig definiertem Punkt "gehalten", dass heisst man fliegt Kreise, bis man mit dem Approach dran ist.
Eigentlich sind es keine Kreise sondern eher Ovale, die genau definiert sind. Das schwierige an Holds ist, dass man sie genau so fliegen muss, wie sie definiert wurden.
Das bedeutet einiges an Uebung, bis man korrekt in einen Hold einfliegen und dort verweilen kann. Man muss eben nicht nur einen genau definierten Bereich Luft umfliegen, sondern auch noch auf die Geschwindigkeit achten, die richtige Hoehe halten und die einzelnen Abschnitte des Hold in einer genau definierten Zeit umfliegen.
Gegen Ende der Ausbildung werden nun alle
Inhalte zusammengefasst und in einem
IFR-CrossCountry-Flug mit Fluglehrer nochmals
geuebt. Dieser Cross-Country Flug ist in den
Ausbildungsrichtlinien vorgeschrieben und soll
ueber mindestens 250 nautische Meilen gehen und
mindestens drei verschiedene Approach-Typen
enthalten.
Das faszinierende hierbei ist, dass man stundenlang durch die Gegend fliegt, ausschliesslich nach Instrumenten navigiert und ploetzlich genau vor einer Runway (hoffentlich der richtigen...) die Hood abnimmt. Ein unvergessliches Erlebnis!
Das faszinierende hierbei ist, dass man stundenlang durch die Gegend fliegt, ausschliesslich nach Instrumenten navigiert und ploetzlich genau vor einer Runway (hoffentlich der richtigen...) die Hood abnimmt. Ein unvergessliches Erlebnis!
Der Kurs besteht aus kurzen, leicht
verständlichen Videolektionen die eingehend die
Bedienung der G1000 Komponenten beschreibt.
Um die
Ausbildung optimal zu begleiten, setzen wir
auch bei der G1000 auf CBI Kits
Jeder Videolektion folgt eine "Hands On" Demo
unter Benutzung des einebauten, extrem
realisitischen G1000 Simulators. Auf diese Art
kann das eben im Video gelernte direkt
ausprobiert und verinnerlicht werden.
Das interaktive Menü gibt jederzeit ueber den Stand der bereits abgearbeiteten und ausstehenden Lektionen Auskunft.
Das CBI Kit ist sowohl für die VFR als auch für die IFR Ausbildung ausgelegt
Das interaktive Menü gibt jederzeit ueber den Stand der bereits abgearbeiteten und ausstehenden Lektionen Auskunft.
Das CBI Kit ist sowohl für die VFR als auch für die IFR Ausbildung ausgelegt
Mit dem US-IFR kann man unbeschränkt in Europa
auf N-registrierten Flugzeugen fliegen. Für
eine Umschreibung in eine nationale oder
JAR/FCL-Lizenz sind von Land zu Land
unterschiedliche Anforderungen gültig.
Viele Länder befinden sich derzeit noch in der Einführungsphase der JAR/FCL und ändern die Anforderungen. Bitte wenden Sie sich daher für derzeit gültige Informationen bitte an Ihre zuständioge Luftfahrtbehörde.
Viele Länder befinden sich derzeit noch in der Einführungsphase der JAR/FCL und ändern die Anforderungen. Bitte wenden Sie sich daher für derzeit gültige Informationen bitte an Ihre zuständioge Luftfahrtbehörde.
